Erweiterte Restriktionen: bessere Buchungsregeln bei Booking.com

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Erweiterte Restriktionen bei Booking.com geben dir als Gastgeber oder Vermieter deutlich mehr Kontrolle über Preise, Mindestaufenthalte, Maximalaufenthalte und die Steuerung deiner Buchungen.

Was sind erweiterte Restriktionen bei Booking.com?

Erweiterte Restriktionen bei Booking.com geben dir als Gastgeber oder Vermieter deutlich mehr Kontrolle über Preise, Mindestaufenthalte, Maximalaufenthalte und die Steuerung deiner Buchungen.

Ein Beispiel: Du kannst mit mehreren Raten arbeiten und festlegen, dass kurze Aufenthalte von ein oder zwei Nächten deutlich teurer sind als längere Buchungen. Dadurch steuerst du nicht nur deinen Umsatz, sondern auch die Qualität und Wirtschaftlichkeit deiner Belegung.

Kurz gesagt: Erweiterte Restriktionen helfen dir dabei, nicht nur den Preis, sondern auch die Art deiner Buchungen gezielt zu steuern.

Mit Min-/Max-Einstellungen kannst du festlegen, wann kurze Aufenthalte erlaubt sind und wann du lieber längere Buchungen annehmen möchtest. Besonders wichtig wird das im Zusammenhang mit dem Buchungsfenster.

Weit im Voraus möchtest du deinen Kalender häufig nicht mit einzelnen Kurzaufenthalten „zerstückeln“. Kurz vor der Anreise können kurze Buchungen dagegen sinnvoll sein, um Lücken im Belegungskalender zu schließen und die Auslastung zu erhöhen.

Für Gastgeber von Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Kurzzeitvermietungen sind Restriktionen deshalb ein wichtiges Revenue-Management-Werkzeug.

Richtig eingesetzt verbessern sie die Qualität deiner Buchungen, erhöhen die Planbarkeit und können den Umsatz steigern. Falsch eingesetzt blockieren sie dagegen potenzielle Nachfrage und kosten Sichtbarkeit.

Kurz gesagt: Erweiterte Restriktionen sorgen dafür, dass du nicht jede Buchung annimmst, sondern vor allem die Buchungen, die wirtschaftlich wirklich sinnvoll sind.

Übrigens: Wenn du dich neu bei Booking.com registrierst, sind häufig zunächst nur der Mindestaufenthalt und teilweise der Maximalaufenthalt freigeschaltet. Die erweiterten Restriktionen kannst du dir jedoch vom Support freischalten lassen. Danach stehen dir bis zu acht verschiedene Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Ein praktisches Beispiel aus dem Revenue Management: Im Hochsommer kannst du festlegen, dass samstags keine Anreisen erlaubt sind. Gleichzeitig setzt du für freitags einen Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Dadurch kann ein Gast nur von Freitag bis Sonntag buchen, während sich niemand den Samstag einzeln „hineinbucht“. So schützt du deine Wochenenden vor ungünstigen Einzelbuchungen und optimierst deine Auslastung deutlich besser.

Das ist die wahre Stärke der erweiterten Restriktionen bei Booking.com.

Wie diese Funktionen im Detail funktionieren und wie du dir die erweiterten Restriktionen bei Booking.com freischalten lassen kannst, lernst du unter anderem bei Fewolino und in der FEWO Marketing Akademie.

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